Ensemble Louly

zwischen Orient und Okzident

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Das Ensemble

Das Ensemble Louly singt Lieder und rezitiert Gedichte aus dem Orient, die schon von alten persischen Mystikern gesungen und weitergegeben wurden. Besonders die Poesie Rumis steht für Louly im Fokus.

Begleitet werden die Gedichte und Lieder von Rhythmen, gespielt auf der persischen Rahmentrommel Daff und dem Saiteninstrument Tanbur. Das Ensemble lädt immer wieder heimische und internationale Gastmusiker/innen ein, um das Programm zu bereichern.

Außerdem lädt das Ensemble die ZuhörerInnen ein, bei einigen Liedern mitzusingen oder Gedichte/Texte von Mystikern mit einzubringen.

Die Konzerte dienen einerseits der allgemeinen Belebung und Inspiration der ZuhöreInnen, andererseits als Hinweis auf Blüten des Orients. 

Das Ensemble Louly ist ein künstlerisches Projekt des Vereins Karamat e.V., der sich auf die Fahnen schreibt, Brücken zu bauen zwischen Ost und West.

Die Mitglieder des Ensembles bieten auch Workshops zur Herz-Meditation an. Weitere Informationen: www.herzmeditation.eu

Hintergründe

„Brücken zwischen Orient und Okzident“

Das Ensemble Louly möchte durch die Lieder und Gedichte eine Brücke zu den Herzen der Menschen bauen. Der Grundgedanke dahinter: indem Menschen ihre Herzen öffnen, können Liebe, Mitgefühl und Hilfsbereitschaft wachsen. In den Worten des berühmten persischen Mystikers Saadi:

Wir Menschen sind Brüder und Schwestern, 
aus einem Stoff geformt, alle zusammen sind wir wie eines Leibes Glieder.
Sobald einem dieser Glieder ein Leid geschieht,
klingt sein Schmerz sogleich in ihnen allen wider.
Wenn andrer Menschen Schmerz dich nicht im Herzen brennet,
verdienst du nicht, dass man noch Mensch dich nennet. 

Die Konzerte des Ensembles Louly finden meistens in der Form eines Kreiskonzerts statt. Hierbei sitzen die Musiker und das Publikum gemeinsam in einem Stuhlkreis, was ein Gefühl von Gemeinschaft und Zusammenhalt vermittelt. Der Kreis verbindet alle Beteiligten und lässt ein Band der Einheit entstehen. Die Klänge der Rhythmen, Poesie und Geschichten verbinden die Herzen der Menschen miteinander, unabhängig von ihrer Hautfarbe, Rasse, Nation, ihres Geschlechts oder sonstiger Merkmale. 

Louly bedeutet „die wandernden Musiker.“ 

Bilder

 

 

 

 

Eindrücke

Was ZuhörerInnen sagen:

"...Echte Stille in der Großstadt? Das gibt es wohl nur in der Kirche der Stille in Hamburg. Den meditativen Gesängen und Rhythmen folgte stets eine lange stille Phase zum Nachspüren. Ein nachhaltig beeindruckender und entspannender Abend."


"...Ein besonderer Abend an einem besonderen Ort. Es war ein Wechselspiel von Geschichten erzählen, fließender Musik, einfachen Gesängen zum Mitsingen und vor allem Stille. Ich würde mir mehr solche meditativen Konzerte wünschen!"

"...Es war wirklich sehr schön, mit Stille und Tiefe. Es hat noch lange bei mir nachgewirkt! Die Musik war wunderschön und der Erzähler spricht so ausgezeichnet und intensiv. Das ist hohe Kunst."
 

„...Helmut N. Gabel erzählt diese Geschichten schmunzelnd mit viel Gespür für Verlockendes und Wesentliches. Das Ensemble illustriert sie einfühlsam mit Daff, Flöten und Percussion. Ja, und dann sind da natürlich noch die Rhythmen - wie der Herzschlag - bringen die Rhythmen alles in ein Kontinuum und zu einer Einheit - die Zuhörer, die mit geschlossenen Augen lauschen, - und mich, die ich reich beschenkt und beschwingt mit den Rhythmen im Herzen nach Hause gehe.“